Strich-Code-Move

 

Strich-Code-Move


Kurzdarstellung des Projektes

Strich-Code-Move 

möchte einen Diskurs über Werte und Wertschätzung (am aktuellen Beispiel des Prostituiertenschutzgesetz von 2017) anstoßen. Hinter dem Titel „Strich-Code-Move“ verbirgt sich die Frage: Kann es einen „Gesetz-Code“ für den Strich geben?

Fünf Lovemobile fahren im Korso von Stadt zu Stadt (angefragt für Hannover, Berlin, Hamburg, Bochum, Rostock und Dresden) und platzieren sich in zentraler Lage als museale Wagenburg.

Die Besucher*innen sind eingeladen, sich mit dem Thema Sexarbeit, Demokratie, Werte und Wertschätzung auseinander zu setzen. Für die Auseinandersetzung sind folgende Aktionen geplant: Sexarbeit-Museum, Schwarmkunst, interaktive und performative Installationen.

Sex sells! Das funktioniert tagtäglich in den Medien und in der Werbung. Damit spielt auch das Kunstprojekt. Diese provokative Form soll als kunterbunte Plattform einer anspruchsvollen, differenzierten und vielschichtigen Auseinandersetzung mit dem Thema dienen. Gelebte Demokratie ist eine Chance sich auch mit unangenehmen Themen sachlich auseinander zu setzen. Werte und Wertschätzung

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